E-Zigaretten in der Öffentlichkeit

Das rauchen von E-Zigaretten im öffentlichen Leben nimmt Einfluss auf Dich und deine Mitmenschen im Folgenden Artikel informieren wir Dich zu allen essentiell wichtigen Details und Richtlinien die Du zum Gebrauch von E-Zigaretten im öffentlichen Leben wissen solltest. Außerdem bietet Dir dieser Beitrag einen kurzen Überblick zu einem Kinofilm der sich mit der Thematik und den Auswirkungen vom Rauchen herkömmlicher Zigaretten beschäftigt. Außerdem wird im Folgenden auf Änderungen im Rechtlichen Bereich hingewiesen.

Ist es möglich E-Zigaretten in Restaurants zu rauchen?

Grundsätzlich fällt das rauchen von E-Zigaretten im öffentlichen Leben und im Privaten nicht unter das Nichtraucherschutzgesetz.

Somit ist prinzipiell ist das rauchen von E-Zigaretten in Restaurants erlaubt, dennoch trifft die Finale Entscheidung der Wirt bzw. der Restaurantbetreiber selbst. Hier lässt sich empfehlen einfach vor gebrauch der E-Zigarette den Wirt aufzusuchen und Nachzufragen. Zusätzlich gibt es auch Restaurants die als “dampferfreundlich” gekennzeichnet sind hier können Sie Sorglos Ihre E-Zigarette genießen.

Rauchen in öffentlichen Räumen (Kino, Theater, etc.)

In diesen Räumen gilt ebenfalls das Hausrecht, hier fragen Sie am besten beim Hauspersonal nach und vergewissern sich, eventuell auch bei Mitmenschen in Ihrer nähe.

E-Zigaretten in der Öffentlichkeit

Rauchen in sämtlichen Fortbewegungsmitteln

Ist es möglich an Bord von Flugzeugen zu rauchen?

Dies ist Grundsätzlich leider nicht gestattet. Aber dieses Verbot auch Ihrer eigenen Flugsicherheit. Hier können Sie mehr über den Gebrauch einer E-Zigarette an Bord von Flugzeugen und deren Verstauung erfahren. Hier können Sie mehr zu Rauchen an Bord von Flugzeugen erfahren.

Ist es möglich in der Bahn zu rauchen?

An den Bahnsteigen ist das rauchen generell erlaubt, leider gilt das nicht in den Zügen der (Deutschen) Bahn. Bei regionalen Verkehrsbetrieben lohnt sich jedoch die Nachfrage direkt beim Schaffner.

E-Zigaretten im Büro

Solang kein direkter Kundenkontakt d.h. keine Kundenbetreuung etc. stattfindet ist die E-Zigarette nicht verboten, sollte es dennoch zu Problemen mit dem Arbeitgeber kommen sollte man probieren eine einvernehmliche Lösung zu finden. Wenn möglich eventuell sogar ein Zimmer für Angestellte E-Zigarettenraucher einzurichten.

Der Kinofilm “A Billion Lives”

Zu deutsch eine Milliarde Leben. Mit diesem Titel spielt der Regisseur auf eine Aussage der Weltgesundheitsorganisation WHO an. Denn diese prognostiziert dass über das 21 Jahrhundert insgesamt eine Milliarde Menschen aufgrund des Konsums von Tabakzigaretten sterben werden.

Der Dokumentarfilm widmet sich hierbei dem Gebrauch von E-Zigaretten im öffentlichen Leben, sowie der E-Zigarette im Allgemeinen bis hin zu Falschmeldungen über sie sowie den Einfluss der Tabakindustrie. Anhand von Fakten listet der Dokumentarfilmer Aaron Biebert sämtliche Fehlinformationen über die E-Zigarette. Unter diesen versteht er den Versuch der Pharmaindustrie und andere Einrichtungen des öffentlichen Lebens die E-Zigarette vom Markt zu verdrängen und deren positive Wirkungen zu verschleiern. Anzumerken ist auch gerade das die Tabakindustrie somit der größte Konkurrent zur E-Zigarette nicht mit den  selben Mitteln vorgeht, hingegen wird im Film vielmehr ersichtlich dass es keinen Grund zur Annahme gibt dass die Tabakindustrie am stärksten gegen die Konkurrenz vor geht.

Mit seinem Dokumentarfilm möchte der Regisseur vor allem zwei Probleme beheben bzw. auf diese Aufmerksam machen. Es ist Ihm wichtig die Menschen auf die Risiken und Auswirkungen Ihres Tabakkonsums hinzuweisen und sie davon weg zu bewegen. Außerdem möchte er die Vorteile der E-Zigarette im Vergleich zur herkömmlichen aufzeigen. Des Weiteren möchte er die betroffenen Personen mit einer gesünderen Alternative vertraut machen.

Neuregelungen im rechtlichen Bereich

Diese neuen Beschlüsse in Hinsicht auf das Rauchen von E-Zigaretten im öffentlichen Leben und auf deren Verkauf, gelten ab dem 20. Mai 2017 von diesem Zeitpunkt an dürfen nur noch Produkte verkauft werden die den Vorgaben der EU Tabakproduktionrichtlinie entsprechen. Damit dürfen Flüssigkeiten für die E-Zigarette nicht mehr als zehn Milliliter enthalten. Auch die Nikotin dosierung wird hiermit eingeschränkt so sind nur noch bis zu 20 Milligramm pro Milliliter erlaubt. Außerdem werden zusätze wie Vitamine generell Verboten.

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E-Zigaretten im öffenlichen Leben
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xsmoke®
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