Was die Schäden von E-Zigaretten angeht, sind viele Ärzte unterschiedlicher Meinung. Wie das Dampfen sich nach längerer Zeit auf den Körper auswirkt, ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht bewiesen. Eins ist allerdings sicher, gesünder als eine normale Zigarette ist es allemal.

Die elektronische Zigarette verbrennt keinen Tabak, sondern verdampft eine Flüssigkeit, genannt Liquid, das Nikotin beinhalten kann.

Eine E-cig ist doch nicht so ohne wie die meisten immer denken. Besonders in der Umgewöhnungsphase können verschiedene Nebenwirkungen auftreten, allerdings ist sie im Vergleich zu der gewöhnlichen Zigarette um einiges unschädlicher.

Nebenwirkungen von e-Zigaretten:

Eine der möglichen Nebenwirkungen ist der Husten, da sich die Lunge von den Giften der normalen Zigarette regeneriert. Außerdem können Dehydration, Halsschmerzen, Atemprobleme, Bauchschmerzen, Asthma und eine Dampferzunge auftreten. Ein trockener Hals und eine trockene Nase treten auf, da das PG dem Körper die Feuchtigkeit entzieht. Allerdings verschwindet dieses Problem nach wenigen Wochen wieder. Kopfschmerzen treten auf, wenn der Anwender zu viel Nikotin zu sich nimmt. Die Menge des Nikotin kann er allerdings bei der elektrischen Zigarette selbst bestimmen.

Nebenwirkungen von Nikotin:

Das gesundheitsschädlichste einer E-Zigarette ist das Nikotin. Es verursacht Abhängigkeit, hohen Blutdruck, Krebs, Irritationen im Mund, Aufstoßen, Kopfschmerzen, Hunger, erhöhte Speichelproduktion, Kieferschmerzen und Halsschmerzen. Daher wird für den Dampfer auch Liquid ohne Nikotin angeboten, das ist vom Vorteil um sich das Rauchen abzugewöhnen.

Nikotin Überdosis:

Eine Überdosis von Nikotin ist ungewöhnlich – aber möglich. Anwender nehmen normalerweise nur so viel zu sich, wie sie brauchen oder ihr Körper verlangt. Bei einer Überdosis treten Symptome wie Schwindel, Herzrasen, Übelkeit, Erbrechen und Schwäche auf.

Passivrauchen:

Die meisten Dampfer wissen nicht, dass auch bei einer E-Zigarette passiv geraucht werden kann. Durch den Dampf gelangen Nikotin, Formaldehyd und Metallpartikel in die Raumluft. Allerdings gelangen durch eine normale Zigarette um einiges mehr an Giftstoffe in die Luft, als durch eine E-Zigarette.

Allergie:

Eine Allergie kann auftreten, wenn der Anwender eine Reaktion auf den beinhalteten Stoff Propylenglykol (PG) zeigt. Dieser kann ein Kratzen im Hals, Ausschläge, Juckreiz, Kopfschmerzen, Probleme mit den Nebenhöhlen, Brechreiz und ein Taubheitsgefühl in der Zunge auslösen.

Vorteile von e-Zigaretten:

Allerdings bringt die E-Zigarette auch einige Vorteile mit sich, da wären zum einen, dass sich die Finger nicht gelblich färben, da die Haut nicht direkt mit dem Nikotin in Berührung gelangt und auch die Zähne verfärben sich nicht. Das Zahnfleisch kehrt zur seiner natürlichen Farbe zurück und auch die Stimmung des Rauchers ist ausgewogener. Dem Vaper fällt das Atmen leichter und er erlangt auch eine bessere Ausdauer, was im Sport sehr zum Vorteil werden kann. Der Geruchs- und Geschmackssinn verbessert sich und auch die sexuelle Potenz wird erhöht.

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